In der einzigen reinen Volleyballhalle in Österreich trafen die AVL Herren aus St. Pölten auf die Heimmannschaft in Ried. Hart wurde auf das Spiel trainiert, rechneten sich die Niederösterreicher doch gute Chancen aus, um bei ihren oberösterreichischen Gegner zu punkten.
Das die Karten grundsätzlich gut standen, zeigte sich sich bereits im ersten Satz. Ein ständiges hin und her bestimmte die Partie und es war nicht absehbar, wer am Ende besser dastehen wird. Unglücklicherweise fehlte die letzte Konsequenz bei den Panthers, wodurch sie den ersten Durchgang mit 26:28 verloren. Der Dämpfer führte zu klaren Verhätnissen im zweiten Satz. Mit einem 0:2 Rückstand rotierte Coach Zeljko die halbe Stammmannschaft durch, um frischen Wind auf das Pakett zu bringen. Dies gelang bis zum Ende überraschend gut, doch trotz zwei abgewehrter Matchbälle verloren die Gäste den Satz mit 25:27. 0:3 war das bittere Endergebnis. „In Satz eins und drei waren wir knapp dran. Leider konnten wir unsere Chancen wieder mal nicht nutzen. Jetzt müssen wir uns auf das kommende Spiel gegen Klagenfurt konzentrieren“, so Außenangreifer Felix Vonasek, der diesmal als Libero im Spiel auflief.
Das Spiel gegen Klagenfurt ist bereits das praktische Saisonfinale für die St. Pöltner, können sie mit einem Sieg einen Platz im oberen Playoff fixieren. Dies wäre gleichzeitig das bisher beste Ligaergebnis in der Geschichte der USP Panthers.
0:3 (26:28 / 16:25 / 25:27)